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<pre>Die Werkself konnte am vergangenen Wochenende den Erfolgslauf von Borussia Mönchengladbach stoppen und schoss die „Fohlen“ mit 5:0 ab. Das war der höchste Sieg in der Bundesliga unter Roger Schmidt. Die Ingolstädter mussten sich nach einer guten Leistung dem FC Bayern mit 0:2 geschlagen geben.  <p> Von dem eingangs angekündigten Nachholbedarf könnte unter anderem auch meine Favoriten-Kombo profitieren:  <p>  Grund genug für die Vereinsführung, eine Vertragsverlängerung bis 2019 zu forcieren. Unterschrieben hat der Coach allerdings noch nicht, wenngleich er betont, dass ihn das seitens der Klubführung entgegengebrachte Vertrauen sehr ehre. <p> Mathenia wiederum könnte diese Ansetzung zugutekommen, schließlich ist ein Auftritt gegen die Bayern nicht gerade der beste Moment für einen Torwartwechsel – zu groß wäre die Gefahr, dass sich sein Ersatzmann dann auch gleich die Finger verbrennt. <p>  „Wir haben versucht, Fußball zu spielen, das ist uns phasenweise gelungen. Was wir uns vorwerfen müssen, ist die Tatsache, dass wir aus den Chancen keine Tore gemacht haben. Wir hätten heute ein unglaublich großes Ziel verwirklichen können. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“  </pre>


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<pre>Deshalb gibt es beim selbsternannten Karnevalsverein derzeit recht wenig zu lachen. „Wir stecken mitten im Abstiegskampf“, bringt es Mittelfeldspieler Danny Latza auf den Punkt.  <p> Zum Abschluss nehmen wir auch noch die Partie zwischen Bochum und Hoffenheim unter die Lupe. Die TSG taumelt, liegt nur mehr drei Punkte vor dem Relegationsplatz und holte in den jüngsten drei Spielen lediglich einen Punkt bei einem Torverhältnis von 4:9.  <p>  Um das Glück nicht allzusehr zu strapazieren, tippen wir außerdem auf einen Auswärtssieg von Mönchengladbach bei Union Berlin. <p> Wenngleich RB dieses Mal als unmittelbarer Tabellennachbar an der Spree gastiert, sehen sich die Hausherren von den Wettanbietern einmal mehr in eine recht deutliche Außenseiterstellung gedrängt. <p>  Allerdings hat der FCA in der Fremde schon die eine oder andere Überraschung geschafft. In dieser Hinsicht ist vor allem das 3:3 beim FC Bayern München hervorzuheben oder auch das fulminante 3:4 gegen Dortmund.  </pre> 


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<pre> Hertha BSC, in der vergangenen Spielzeit noch mitten im Abstiegskampf, legt heuer eine schier unglaubliche Saison hin. Vor Beginn des 17. Spieltags rangierte die Elf von Pal Dardai sensationell auf dem dritten Platz und ließ dabei Mannschaften wie Gladbach, Leverkusen oder Wolfsburg hinter sich.  <p> So hatte die Premieren-Niederlage des damaligen Tabellenführers aus Leipzig für den ersten Paukenschlag in der Amtszeit von Walpurgis gesorgt; zum Start der Rückrunde wurde zudem gegen den HSV ein wichtiger Big-Point gegen einen direkten Konkurrenten eingefahren.  <p>  Dass die Frankfurter von den Buchmachern gegen den HSV dennoch in die Rolle des Außenseiters gedrängt wird, ist wohl nicht zuletzt auf deren momentane Auswärtsbilanz zurückzuführen. <p>  Werder Bremen fasste jüngst zwar neuen Mut mit einem 2:0 gegen Union Berlin, anders als noch 2022/23 aber sind die Hanseaten mittlerweile auswärts viel schwächer als daheim. Mehr noch: Sie haben keinen einzigen Punkt eingesammelt! <p>  Mit gerade einmal einem Sieg an den vergangenen fünf Spieltagen hatten sich die Niedersachsen schließlich schon zuletzt wieder einmal nicht von ihrer besten Seite gezeigt.  </pre>


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<pre> Nun soll ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten der Befreiungsschlag gelingen. Dabei feierten die Rothosen erst vier Siege in der gesamten Saison — drei davon jedoch vor heimischen Publikum.  <p> Trotzdem muss die TSG natürlich aufpassen, sich nicht auf Dauer auf der schiefen Ebene nach unten einzurichten: Gewöhnt sich die Mannschaft allzu sehr an das Verlieren, dürfte sich die untere Tabellenhälfte schon bald wieder als das bevorzugte Jagdrevier der 1899er erweisen.   <p> Wer hat die besseren Nerven? Wenn am Mittwoch (20:00 Uhr) Hannover 96 auf den VfB Stuttgart trifft, dann ist auf beiden Seiten das große Zittern angesagt. Denn die beiden Teams sind so schlecht wie noch nie in eine neue Saison gestartet. <p>  Wenngleich der Schweizer einen bis Juli 2018 gültigen Vertrag besitzt, verdichteten sich zuletzt nämlich die Anzeichen für eine vorzeitige Trennung.  <p> Doch bislang war von dieser Torgefährlichkeit nur sehr wenig zu sehen. Da ist einerseits den beiden starken Gegnern geschuldet — Hoffenheim und Bayern — andererseits aber auch der neuen defensiven Grundausrichtung.  </pre>


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<pre> Einziger echter Wermutstropfen beim Premierensieg waren allerdings die Blessuren von Toptorschütze Mark Uth (2 Treffer) und Abwehrmann Ermin Bicakcic, deren Einsätze beim FCI nun höchst fraglich sind.  <p> Die heurige Spielzeit läuft überhaupt nicht gut, auch wenn die Leistung in der Regel recht ansprechend ist. Die Schanzer haben bewiesen, dass sie auch mit den Top-Teams wie Bayern und Dortmund mithalten können.  <p>  Ich beginne zunächst mit der Partie zwischen Heidenheim und Union Berlin. Die Hausherren haben schon 13 Gegentore kassiert, zuletzt kamen beim 1:4 gegen Bayer Leverkusen wieder einige hinzu. <p>  Nachdem der 42-Jährige in seinen ersten drei Spielen als Interims-Trainer ungeschlagen geblieben war, setzte es am abgelaufenen Spieltag gegen Schalke 04 eine 1:3-Pleite.  <p> – Bei der Generalprobe bekam Pal Dardai noch nicht über die gesamte Distanz eine bundesligataugliche Vorstellung seiner Mannschaft zu sehen.  </pre>


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